Die These, dass Karl der Große (Charlemagne) gar nicht existiert habe, ist eine sogenannte „Phantomzeit-Hypothese“. Diese wurde vor allem vom deutschen Publizisten Heribert Illig in... [mehr]
Die Funde von Qumran, insbesondere die Schriftrollen vom Toten Meer, haben nicht direkt die Existenz Jesu bestätigt, bieten jedoch wertvolle Einblicke in die religiösen und kulturellen Kontexte des Judentums zur Zeit Jesu. Die Texte enthalten eine Vielzahl von Schriften, darunter biblische Manuskripte und sektiererische Schriften, die auf die religiösen Überzeugungen und Praktiken der Gemeinschaft hinweisen, die in Qumran lebte. Einige Forscher argumentieren, dass diese Funde das Verständnis der religiösen Strömungen zur Zeit Jesu erweitern und mögliche Parallelen zu den Lehren Jesu aufzeigen. Dennoch bleibt die historische Existenz Jesu hauptsächlich durch die neutestamentlichen Schriften und einige außerbiblische Quellen belegt. Die Qumran-Funde selbst sind also eher als ergänzende historische Quelle zu betrachten, die das Bild der Zeit und der religiösen Strömungen, in denen Jesus lebte, bereichern.
Die These, dass Karl der Große (Charlemagne) gar nicht existiert habe, ist eine sogenannte „Phantomzeit-Hypothese“. Diese wurde vor allem vom deutschen Publizisten Heribert Illig in... [mehr]
Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) existierte vom 7. Oktober 1949 bis zum 3. Oktober 1990. Das sind fast genau 41 Jahre. Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei, womi... [mehr]
Jesus hatte die Nationalität eines Juden aus dem antiken Israel (bzw. Judäa). Er wurde im Gebiet des heutigen Israel/Palästina geboren und lebte dort als Jude im 1. Jahrhundert n. Chr.... [mehr]
Flavius Josephus, ein jüdischer Historiker des 1. Jahrhunderts, erwähnt Jesus an zwei Stellen in seinen Werken, insbesondere in den „Jüdischen Altertümern“ (Antiquitate... [mehr]